Konzept der Praxis im weitesten Sinne
Die Praxis versteht sich als dienstleistender Förderer der Gesundheit, insbesondere der seelischen Gesundheit von Individuen und Gemeinschaften.

Kern dieses Angebots bildet die ärztlich - psychotherapeutisch - gutachterliche Tätigkeit des Praxisinhabers, die von anderen Angeboten/ Tätigkeiten, angefangen von Öffentlichkeitsarbeit (Publikationen, Pressemitteilungen, Vorträgen, Gremienberatung, Gründung und Begleitung von Selbsthilfegruppen, Freizeitgruppen...) bis hin zu gesetzlich als gewerblich eingestuften Angeboten wie z.B. Berufsbetreuung, Kontakt- und Arbeitsvermittlung von psychisch Kranken, Zurverfügungstellung einer Notwohnung und von Räumlichkeiten für Gemeinschaftsaufgaben usw. ergänzt werden (aus steuerrechtlichen Gründen mussten diese, obwohl zusammen gehörend, leider räumlich und organisatorisch von den rein ärztlichen Tätigkeiten getrennt werden).
 
Kostenträger
- alle gesetzlichen Krankenkassen (allerdings nur für über 18-jährige und nur für psychotherapeutische Leistungen im engeren Sinne, so sind z.B. Krankschreibungen, Stellung von Kuranträgen, Verschreibung von Medikamenten und Überweisungen aufgrund der Niederlassung im Rahmen einer Ermächtigung nicht möglich)

- alle Privatkassen

- Berufsgenossenschaften, Rententräger, weitere Versicherungen, Ämter und Behörden (z.B. Gerichte, Agentur für Arbeit ...)

- Selbstzahler
 
Aufnahmevoraussetzungen für Patienten/Klienten
(Ausnahme Notfallbehandlung)

- bestehende gesetzliche Krankenversicherung und vollendetes 18. Lebensjahr (bitte Versichertenkarte und Überweisungsschein oder 10 Euro Praxisgebühr mitbringen) oder bei Privatversicherten/Selbstzahlern Bereitschaft jede Sitzung sofort bar zu bezahlen (letztere Regelung aufgrund von immer schlechter werdender Zahlungsmoral auch bei Privatversicherten eingeführt) oder Kostenzusage eines anderen Kostenträgers

- zumindest gute Grundkenntnisse in deutscher, englischer oder rumänischer Sprache

- spürbar vorhandene, zumindest teilweise auch eigene Motivation zur Behandlung (z.B. eigener Anruf zur Terminvereinbarung, Mindestmaß an Veränderungsbereitschaft, möglichst selbständige Anfahrt, vorhandener Genesungswunsch usw.)

- vorhandenes Mindestmaß an Kooperativität/ Verlässlichkeit und Übernahme einer Teilverantwortung für das Zustandekommen der vereinbarten Termine (mit allen Patienten wird am Behandlungsanfang ein Therapievertrag abgeschlossen, wonach eine Zahlung von bis zu 20 Euro bei Nichtwahrnehmung oder nicht ausreichend frühzeitiger - werktags mindestens 48 Stunden vorher - Absage/ Verlegung eines urspünglich vereinbarten Termins ausgemacht wird. Ein solcher Therapievertrag hat sich im Rahmen der therapeutischen Tätigkeit als notwendig erwiesen, da sich gezeigt hat, dass viele unserer Patienten/ Klienten sich ansonsten nicht an Vereinbarungen halten können bzw. zu hohe Ausfallraten zustande kommen, was für alle an der Therapie beteiligten Parteien nachteilig ist)

- bezüglich der vorhandenen Störungen oder Erkrankungen gibt es keine, die einen Behandlungsbeginn hier ausschließen würden, allerdings sei zu erwähnen, dass die Praxis am meisten Erfahrung in der Behandlung von folgenden Erkrankungen/ Störungen hat:
- Angst- und depressive Störungen, Burn-Out-Syndrom
- Persönlichkeits- und Leistungsstörungen
- Alkohol-, Medikamenten-, Cannabis- und Drogenmissbrauch, Spielsucht
- Beziehungsprobleme, Partnerschaftstrennung/ -verlust, Sexualstörungen
- Eßstörungen, Zwangsstörungen
- Mobbingerfahrungen, Psychosen, Schizophrenie
- psychosomatische Störungen, Tinnitus, Multiple Sklerose, chronische Schmerzen
 
 
 
Praxis Dr. med. Uwe M. Lang . Malvenweg 6a . 44289 Dortmund . Telefon 0231 - 409618